Traveling Munchkins

Traveling? – That's obvious. Why Munchkins? – Why not? ;)


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Happy Father’s Day 

Alles Liebe zum Vatertag!

Danke, dass du immer für mich da bist und mich sooo sehr lieb hast.

Danke dass du jeden Tag mit mir herum kasperst und gaaaanz viel Quatsch machst.

Danke du mir immer ganz viele Geschichten vorliest und mit mir als Dino durch die Gegend stapfst.

Danke dass du immer deine Semmel mit mir teilst (Mami ist da irgendwie viel weniger freigiebig ;)) und mich alle Espressso-Bubbles zerplatzen lässt. Das weiß ich besonders sehr zu schätzen, denn wie kann man des denn nicht gerne machen.

Danke, dass ich nicht mit der Vorstellung aufwachsen muß, dass Filterkaffee wirklich ein Getränk ist und dass ich weiß wie sehr man den Espresso tampern muß, dass die perfekte Crema entsteht.

Danke dass ich mit dir die köstlichsten Cocktails machen darf und dass du mich immer den Shaker außen abschlecken lässt.

Danke, dass meine Haarspangen eine gewisse Größe nicht überschreiten dürfen und ich nicht aussehen muß als hätte ich nen riesen Obstkorb auf dem Kopf.

Danke, dass ich kein scheußliches Leopardenmuster anziehen muß (die graue Jacke geht gerade noch so ;)) und ganz besonders, dass ich mich nicht mit einer Assipalme zum Gespött des ganzen Spielplatzes machen muß.

Danke dass ich immer rumher schmandern darf und ich einen neuen Schlagsahnen-Klatsch-Rekord aufstellen konnte. Juhu Kühlschrank! Nächstes Ziel der Fernseher 😉

Danke dass du immer ganz selbstlos für mich neue Skateboards kaufst, damit ich schon mal Balance halten üben kann, später fürs surfen und dass du mich beim boogie boarden auch nur ganz selten mit dem Gesicht voran ins Wasser plumpsen lässt.

Danke, dass du die Mami so lieb hast und dass ihr immer mit mir huschelt.

Ich kann es früh gar nicht erwarten mich über die Mami rüber zu rankern, mich an dich zu huscheln und dir einen riesen Schmatz zu geben. Und wenn du auf Arbeit bist, vermisse ich dich auch immer schrecklich.

Ich hab dich soooo lieb! Du bist der beste Papa auf der ganzen Welt!

Dein Muncher
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Eric, mein kleiner Bruder

Ich liebe meinen kleinen Bruder Eric. Ich möchte diesen Beitrag mit etwas Positivem beginnen. Denn das war es, was ihn ausgemacht hat.

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Aber ich hasse diesen Tag. Und den August erst recht. Ich habe meinen geliebten kleinen Bruder im August verloren, ich habe meinen Vati im August verloren und ich habe meine Oma im August verloren. Ich vermisse sie alle sehr. Ich versuche das ganze Jahr an die positiven Dinge zu denken, die Zeit wertzuschätzen, die wir zusammen hatten. Aber im August scheint das einfach unmöglich zu sein.

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Ich hasse diesen Tag wirklich. Wenn ich so darüber nachdenke, fallen mir nicht viele Dinge ein, die ich hasse. Aber dieser Tag ist einer von ihnen.

Jedes Jahr erinnert er mich daran, was ich verloren habe, und nie wiederbekommen werde. Jedes Jahr versuche ich wieder, mich davon nicht so tief herunterziehen zu lassen, aber meinem Unterbewusstsein kann leider niemand befehlen, was es zu tun oder zu fühlen hat. Also sitze ich wieder hier und versuche, diese Zeit durchzustehen.

Ich gehe niemals in sein Grab, aber nicht, weil ich so weit weg bin. Es gibt definitiv unterschiedliche Meinungen darüber, aber ich sehe keinen Sinn darin und mir bringt es nichts. Ich erinnere mich an ihn auf andere Weise, habe meine eigenen Rituale. Jedes Mal, wenn ich surfe, springe ich von meinem Brett und tauche, bis ich es zum Boden geschafft habe und den Sand berühre (oder ich die Luft nicht mehr anhalten kann, je nachdem, was zuerst eintritt) denn das ist es, was Eric liebte. Eines der Dinge, die ich bereue, ist, dass ich ihm niemals zeigen konnte, wie man surft (nicht, dass ich sonderlich gut war, als er noch lebte, aber trotzdem).

Nur so als Anmerkung: Wenn ich eines Tages nicht mehr da bin, möchte ich nicht, dass jemand immer Blumen auf mein Grab legen muss. Übergebt meine Asche dem Ozean, und denkt an mich, jedes Mal wenn ihr vor der Brandung steht. Oder wenn ihr eine Flasche Rum aufmacht! Oder noch besser, beides.

Das ist nur kleiner Teil der Gedanken, die mir zu dieser Zeit des Jahres durch den Kopf gehen. Jedenfalls will ich diesen Beitrag nicht mit diesen (zugegebenermaßen ein bisschen düsteren) Gedanken beenden, sondern mit etwas Positivem.

Ich liebe mein Leben. Ich konnte mit Franzi und Katie nicht glücklicher sein. Und die Liebe, die uns von unseren Familien und Freunden in Europa entgegengebracht wurde, war einfach überwältigend. Das selbe gilt auch für die Leute hier in Australien, eigentlich überall auf der Welt und unabhängig davon, wie lang wir uns nicht gesehen haben. Wir lieben euch alle! Und wir vermissen euch!

Wir leben unseren Traum, und ich möchte gern daran glauben, dass wir ein bisschen für Eric und seine Träume mit leben, besonders, wenn wir am oder im Meer sind. Eric liebte es so sehr im Wasser zu sein. Und er war ein viel besserer Schwimmer als ich je sein werde!

Der einzige, der Wasser genauso sehr liebt, ist wohl Katie. Also bringe ich nun eben ihr bei, wie man surft. Sie hält mich ordentlich auf Trab, und ihr Lachen, ihre Umarmungen und vielen Küsschen machen alles gleich viel besser. Ihr Lächeln erinnert mich so sehr an Erics. Wenn ich seine Fotos und ihre Bilder ansehe, kann ich wirklich eine große Ähnlichkeit erkennen.

Und Franzi ist wie immer mein Fels.

Ich habe nicht mehr viel hinzuzufügen außer: Gebt jemandem einen Kuss, den ihr liebt, umarmt einen Freund, ruft jemanden an, der euch nahesteht und den ihr langt nicht mehr gehört habt. Macht es morgen wieder. Und den Tag darauf. Und so weiter.

Alle Zeit ist kostbar.

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Eric, my little brother

I love my little brother Eric. I want to start this post with something positive. Because that’s what he was all about.

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But I hate this day. And August, for that matter. I lost my brother in August, I lost my dad in August, and I lost my grandma in August. I dearly miss them. I try to think of the positive things all year, celebrate the time we had together. But in August, that seems just impossible.

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I really hate this day. Come to think about it, I don’t hate many things. But this day is one of them.

Every year it’s a reminder of what I have lost, never to be regained. Every year, I try not be so down, but my subconsciousness, well, no one can tell it what to do or feel. So here I am again. Trying to make it through, lacking motivation to do anything in the weeks leading up to it.

I never go and visit his grave, but not because I am living so far away now. There are definitely different opinions about that, but for me, there is no point. I pay my respects in other ways, remember him through other means. Every time I go out and surf, I jump from my board and dive until I make it to the ground and touch the sand (or I can’t hold my breath any longer, whatever comes first), because that’s what Eric loved to do. One of the things I regret is never showing him how to surf (not that I was any good when he was still around, but still).

Just for future reference: When I am gone one day, I don’t want anyone to go and put flowers on my grave. Toss my ashes into the ocean and think of me everytime you are standing in front of the surf.  Or, you know, open a bottle of rum! Or even better, both.

So this is just a fraction of the thoughts that are crossing my mind at this time of year. Anyway, I don’t want to end this post on these (admittedly a bit morbid) sentiments, but rather something positive.

I love my life. I couldn’t be happier with Franzi and Katie, honestly couldn’t wish for much more. And I felt so embraced by the love of my family and friends back in Europe. Same goes for the people here in Australia or wherever we go and how long we haven’t seen them. We love you all! And we miss you!

We are living our dream, and I would like to believe we are living a bit for Eric and his dreams as well, spending our days at, on or in the water. Eric loved the being in the water so much. And he was a much better swimmer than I ever will be!

The only one who loves water as much is probably Katie. So I take my chances and teach her how to surf. And she definitely keeps me on my toes, her smiles, hugs and kisses do make it better. Her smile reminds me so much of Eric’s. If I look at his photos and her pictures, I can really see a huge resemblance.

And Franzi is my rock, as always.

I don’t have much more to say today than: Kiss somebody you love, hug a friend, call somebody you care for and haven’t spoken to in a while. Repeat tomorrow. And the next day. And so on.

Time is precious.

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Autsch

Die erste Beule… Da schaut man für 2 Sekunden mal nicht hin und schon segelt die Maus vom Sofa und natürlich mit dem Kopf vorran auf sie harten Fließen. Zum Glück hat sie unseren Dickschädel geerbt und außer einer riesen Beule ist nichts passiert. André hat sofort angefangen das gesamte Wohnzimmer mit Schaumstoffmatten auszulegen, aber auf Grund großer Unpraktishkeit haben wir davon dann doch wieder abgesehen. Vielleicht polstern wir einfach die Maus aus mit Helm und Knieschützern.

Vor ein paar Tagen saßen wir abends auf dem Sofa und haben herum gekaspert, da zeigt Katie auf einmal André und meint ganz ernst Papa, dann auf mich, sagt auch Papa und dann auf sich selber und strahlt uns an und sagt auch Papa. Als hätte sie das erste mal gewusst, dass sie ein eigenständiger kleiner Mensch ist, wir aber alle zur Familie Papa gehören 😉


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Die Putzfrau kommt

Je älter die Maus wird desto mehr sieht man ihre kleine Persönlichkeit. Es ist einfach herrlich zu zu sehen wie sie immer mehr vom Baby zu einer eigenständigen Person wird. Vor kurzem konnte man sie noch einfach schnappen und irgendwo mit hin nehmen, in die Küche, ins Kinderzimmer. jetzt weiß sie genau was sie will und besonders was nicht. Wenn sie denn gerade damit beschäftigt ist ihre Kuscheltiere zu ordnen und es mir einfällt, dass wir doch noch schnell einkaufen gehen müssen wird erst einmal lauthals protestiert. Dann wird erst einmal gezehtert und dann, damit auch deutlich wird, dass sie meinen Plan ganz und gar nicht gut heißt, wirft sie sich immer theatralisch zu Boden schluchzt zum Steine erweichen. Ich kann sie verstehen, ich geh auch nicht gern einkaufen.


Davon abgesehen ist sie aber so ein kleiner Stern, immer hilfsbereit und versucht sich um jeden zu kümmern. Wenn wir auf dem Spielplatz sind, steht sie oft unten an der Rutsche und applaudiert jedem Kind was an ihr vorbei rutscht. Es ist zum schießen 😉 Gestern waren wir bei Freunden zum Abendbrot eingeladen. Da hat sie gleich erst einmal die Feuchttücher raus geholt und hat angefangen den Boden zu putzen. Für fast eine halbe Stunde ist dort durch die Wohnung gestakst und hat erst einmal sauber gemacht. Das Essen war allerdings gar nicht ihrs. Das wurde unter lautem Protest postwendend wieder ausgespuckt. Ich muß sagen, es war auch echt scheußlich. Da hat man es echt gut wenn man noch klein ist und einfach sagen kann was man denkt und die Pampe nicht tapfer runter würgen muß 😉


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Der Spielplatz-Schreck

Diese Woche gab es das erste mal Tränen auf dem Spielplatz, allerdings nicht von der Maus 😉 Normalerweise ist sie ja eher zurückhaltend und beobachtet lieber alles aus sicherer Entfernung, aber wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann kennt sie nichts und lässt sich auch durch nichts stoppen. Wir waren gerade angekommen als Katie die umfangreiche Blättersammlung eines kleinen Jungen erspähte. Zielgerichtet ging es natürlich in Richtung des bunten Schatzes, nur leider wollte der Junge sein mühsam gesammeltes Werk nicht teilen. Ich hätte ja gedacht, dass die Maus wieder umdreht und zurück kommt, denn der kleine war schon drei und mindestens einen Kopf größer, aber von wegen. Katie war mit Nichten davon abzubringen sich die Blätter doch wenigstens mal aus ganzer Nähe anzuschauen. Der kleine hat natürlich sofort seine sieben Sachen gepackt und ist stiften gegangen, doch unsere Maus lässt sich nicht von sowas so einfach unter kriegen und ist schnurstracks hinterher gesebbelt, Arme hoch in die Luft und es wurde zum Angriff geblasen ‘aaaaaaaaahhhhhhhh’. Der armenkleine wusste gar nicht wie ihm geschieht als er von unserer kleinen Zombimaus gejagt wurde und ist heulend zu seiner Mama gerannt um dort Schutz zu suchen. Die meinte dann zu uns ‘ich glaube wir brauchen erstmal eine Auszeit ohne Katie’. Ups 😉 Wer hätte gedacht, dass sie Maus zum Spielplatzschreck wird. Zu ihrer Verteidigung muß man aber auch sagen, dass es ja nicht ihre Schuld ist, wenn der andere nicht schnell genug rennen kann und sich so schnell einschüchtern lässt 😉


Ich denke ja immer das Alter gerade eben ist das schönste, aber ich muß sagen, dass sie jetzt immer mehr plappert ist einfach nochmal niedlicher. Ihr Lieblingswort ist gerade Mamo, das heißt eigentlich Mango aber da ihr essenstechnisches Vokabular noch recht klein ist, ist Mamo alles was sie gerne verknuspern würde. Außerdem kann sie seit kurzem Geko sagen, den suchen wir nämlich jeden Tag im Garten, Cracker, alle, hallo und ganz wichtig Dreck (da hat sie hier viel Möglichkeit zum üben ;))


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So ein Pumuckel

Des Mäusels Finger ist zum Glück schon fast wieder verheielt. Sie möchte aber natürlich trotzdem  am liebsten den ganzen Tag ein Pflaster tragen. Am Montag zur Singstunde hat sie erstmal eine Runde gedreht und allen ganz stolz ihren verbundenen Finger gezeigt. Dabei zieht sie dann immer die Augenbrauen hoch und wartet auf eine angemessene Reaktion ihres Publikums. Der kleine Showhase 😉

Sie fängt auch immer mehr an zu plappern. Seit ein paar Tagen sagt sie ‘mehr’. Seit dem ist natürlich alles mehr 😉 Mehr zu essen, mehr schaukeln, mehr Küsschen. Es ist als müsste sie alles nachholen wo sie noch mehr wollte, wir aber zu brasslig waren es zu verstehen. Die wichtigen Sachen kann sie jetzt ‘mehr’ und ‘nein’ 😉

Sie weigert sich auch immer noch beharrlich Mama zu sagen. Wenn ich sie frage ‘wer bin ich?’ grinst sie mich jedes mal an und sagt Papa. Wenn sie allerdings mit André alleine ist und denkt ich höre es nicht oder wenn sie wirklich unbedingt was will dann kommt ein wunderschön akzentuiertes Mami. Dieser kleine Bazi weiß genau dass ich jedes mal springe wenn sie Mami sagt. So klein und schon ein richtiger Pumuckel 😉


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Muttertag

Zum Muttertag wurde ich von meinen zwei Schätzen rundum verwöhnt. Es gab Blumen, eine Karte, Kuchen und natürlich auch ein Geschenk- einen neuen Kartoffelschäler 😉 Es hätte ein wunderbarer Tag werden können wäre der Schäler nicht hexenscharf gewesen. Ich hatte mich schon nach einer Minute geschnitten und nachdem ich verarztet war hatte André die tolle Idee noch ein Mami Muncher Bild mit meinen Geschenken zu machen. Zu dem Zweck hat er den Schäler auch natürlich nochmal mit einer großen hübschen Schleife versehen, alles fein drapiert und die Maus daneben gesetzt. Es dauerte keine 10 Sekunden, da hatte Katie schon nach dem Schäler gegriffen und ihr Finger stak fest. Es war einfach schrecklich! Ihr ganzer Nagel war in der Mitte durchgeschnitten und überall war Blut. Zum Glück sah es schlimmer aus als es war und die Maus war äußerst tapfer. Das kann man allerdings vom Papa nicht sagen. Gerade als die Maus sich wieder beruhigte war André den Tränen nahe, weil er ein schlechtes Gewissen hatte, weil er extra noch eine Schleife drum gebunden hatte. Jap so hatte ich mir meinen Muttertag vorgestellt, alle heulen 😉 André ging es zum Glück nach einem Drink wieder besser und nachdem Katie aufgehört hatte sich immer wieder in den Finger zu beißen um das Pflaster abzubekommen waren alle wieder happy 🙂


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Der Pommesdieb

Wir haben es das erste mal mit der Maus im Einkaufszentrum geschafft. Seit sie rausgefunden hat, dass das mit dem laufen ja eigentlich gar nicht so schlecht ist sebbelt sie nur noch rumher und nichts ist schöner als durch ein vollgestopftes Geschäft zu dösen und alles von den Regalen zu reißen. Ja einkaufen mit Kindern macht Spaß 😉 Nach einer halben Stunde hatte ich mich endlich entschieden und André war sichtlich außer Atem. Nach dem ganzen Nerv dachten wir uns wir stoppen erst einmal in der Kinderspielecke damit sich die Maus austoben kann bevor es weiter geht. Katie war natürlich hellauf begeistert und ist gleich los gestürzt. Alles lief auch gut bis ich mal kurz für eine Sekunde mal nicht hingeschaut hatte. Schwups ist sie schnurstracks einmal über den Spielplatz und hat sich bei einer Mutti heimlich bei den Pommes bedient als die gerade ihren Sohn in den Kinderwagen gesetzt hat. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, dass die Maus das schon im Vorfeld geplant hatte und nur noch auf den richtigen Zeitpunkt gewartet hat. Ich bin natürlich sofort aufgesprungen, über den Spielplatz gestürmt, hab mir Katie geschnappt, die Pommes schnell wieder zurück gelegt und bin schnell von dannen geeilt. Im Nachhinein dachte ich ich hätte vielleicht noch fix Entschuldigung sagen können, aber sie hatte es ha nicht gemerkt und Katies Hände waren auch recht sauber 😉


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Erste Schritte

Katie hat endlich ihre ersten Schritte gemacht!!!! Juhuuu! Noch ist sie recht wackelig unterwegs, aber es wird. Wir haben immer fleißig stehen geübt und und dann auf einmal ist sie los getapst. Das Problem ist, dass sie immer gleich ganz begeistert ist und dann vor Freude meistens umplumpst. Wenn sie irgendwas ganz angestrengt beobachtet und es nicht merkt steht sie manchmal 10 Sekunden alleine da, aber sobald sie merkt dass sie sich ja gar nicht festhält fängt sie an zu strahlen, zappelt aufgeregt rumher und plumpst um 😉


Ich war am Samstag das erste mal tagsüber weg! Im Vorfeld herrschte natürlich große Aufregung. Ich weiß nicht wer nervöser war ich oder André 😉 Halb zwei bin ich los und dann waren die zwei für die nächsten 4 Stunden auf sich gestellt. Ich muß sagen ich hab ich Maus schon vermisst, aber es war herrlich essen gehen zu können ohne dass man aufpassen muß, dass der kleine Bazi ausbüchst oder einem das Essen vom Teller stibitzt 🙂 Danach gings noch ins Kino. Ich hab mir eine riesen Fanta gegönnt und eine noch größere Portion Popcorn. Allerdings gibt es hier nur salziges. Bah! Aber Not macht erfinderisch und zum Glück hatten sie Zuckerpäckchen, also hab ich mir einfach davon ganz viele drüber geschüttet 😉 Ich war gerade mal eine Stunde weg, da stand André schon vor seiner ersten großen Prüfung – Windel Nummer 28 und auch noch vollgekackt. Ich wäre nur zu gern dabei gewesen. Als er danach von seiner heroischen Tat berichtete hätte man meinen können er hätte eine Operation am offenen Herzen durchgeführt. Zumindest sah er aus wie ein Chirurg mit den Frischetüchern die er sich um den Kopf gebunden hat um gefährliche Dämpfe abzuwehren 😉 Als ich wieder nach Hause kam saßen die beiden gemütlich beim Abendbrot und die Maus hat genüsslich händeweise Spaghetti rein geschaufelt. Es war alles ordentlich und gekocht! Später hab ich allerdings raus gefunden, dass André heimlich Hilfe hatte. Unsere Nachbarn kamen zwischendurch für ein Dreiviertel Stündchen rüber um den beiden Gesellschaft zu leisten 😉 Zu ihnen hat er gemeint, es ist echt ganz schön anstrengend mit so einer kleinen Maus, keine Ahnung wie Franzi das den ganzen Tag macht 😉 Am Freitag geh ich mit meinen Muttigruppen-Mädels abends essen. Mal schauen wie das wird. Windel Nummer 29! Woohoo!