Traveling Munchkins

Traveling? – That's obvious. Why Munchkins? – Why not? ;)


Leave a comment

Where can I get a coffee?

Nachdem gestern alle Fluege bis auf weiteres gestrichen wurden, hiess es heute “euer Flieger geht in einer Stunde, der Bus feahrt in 5!!!”. Wer hoert das nicht gern frueh um acht? Also alles ins Backpack gestopft, zum Terminal gerannt – kein Bus in Sicht. Wie soll es anders sein, just in dem Moment als André verschwindet um Kaffee zu holen, biegt der Bus um die Ecke – von André weit und breit keine Spur – alle schmeissen ihr Zeug aufs Dach, springen hinein und der Bus duest gen Flughafen – ohne uns, dafuer aber mit all unserem Gepaeck…

Da nur noch 20 Minuten bis zum Start sind, springen wir wie panisch (Franzi) auf die naechsten Mototaxis, rasen dem Bus hinterher, schaffen es 5 Minuten vor Abflug zum Flughafen und los gehts…


Leave a comment

Piranha-fishing and no fuel

Bewaffnet mit einer Schnur und koestlichem Rindfleisch gings Piranhafischen.

Ich moechte festhalten, dass mein (Franzis) Piranha unverletzt und wohlbehalten wieder zurueck in die Freiheit gelassen wurde. Zwei andere waren leider nicht so gluecklich und landeten in der Pfanne…

Als wir auf dem Rueckweg ein gestrandetes Boot entdeckten haben wir doch kurz gezoegert, denn in der Wildnis kaemmpft ja bekanntlich jeder fuer sich allein. Wir konnten die anderen aber dann doch nicht ohne Treibstoff ihrem Schicksal im Amazonas ueberlassen.

But you know, what ever floats yout boat…


Leave a comment

André, the injured monkey

Total erledingt lag eigentlich ein gemuetlicher Nachmittag vor uns, waere André nicht affengleich durch die Gegend gesprungen und haette sich dabei einen schoenen Cut zugezogen. Zum Glueck haben wir Arznei und Verbandsmaterial fuer 10 dabei und Schwester Franzi war ganz in ihrem Element. Durch die exzellente Pflege war der Patient in 5 Minuten wieder stabil und zurueck zu seinem grummeligen Selbst 😉

         


Leave a comment

Anaconda-hunting & swimming with dolphins

Frueh gings in den Sumpf auf Anakondajagd. Gut, es war weniger ein Jagen, als ungelenkes Stapfen durch den Matsch. Saemtliche Anakondas haben wir mit unserem Geschnatter und Gejammer scheinbar verscheucht, aber neben uns schlief eine 2m Kobra gemuetlich eingeringelt im Gras.

Naechster Punkte auf der Tagesordnung – “Schwimmen mit Delfinen”. Hier sollte erwaehnt werden, dass in dem gnazen Fluss ungefaehr drei Delfine leben, die sich nicht naeher als 100m an Menschen heran wagen, dafuer aber 1.000 Krokodile fuer die wir (Franzi im Besonderen) wie ein koestlicher Mittagssnack aussehen…


Leave a comment

How to start a jungletrip? With lots of beer ;)

Unser bzw. Franzis Vertrauen in die sardinenbuechsengrosse Klapperkiste die uns in den Dschungel brachte hielt sich durchaus in Grenzen, aber lieber 45 Minuten Todesangst, als 20 Stunden Qual im Bus.

Hier soll festgehalten werden, dass die Begeisterung einiger Teilnehmer beim 13. Krokodil und der 27. niedlichen Schildkroete stark nachlies… Nur von zwei tapferen Reisenden war bis zum Ende bei jedem Tier ein von Herzen kommendes “ohhhh how cute”  zu hoeren.

Nach 3 Stunden Fahrt gings ab zur Sunsetbar – Sunset, Volleyball und noch mehr Bier. Der Rueckweg im schwankenden Kanoo durch den pechschwarzen Dschungel war dann nur durch noch mehr Alkohol zu ertragen…

@ Lukas: noch mal vielen lieben Dank fuer den Flachmann, er hat uns schon sehr gute Dienste erwiesen!!!


Leave a comment

Day 3 in the dessert

Der letzte Abend hat seine Spuren hinterlassen… Da hilft nur ein heisses Bad auf 5.000m Hoehe und viel Schlaf:


Leave a comment

A day in the dessert

Mittlerweile werden wir immer mehr zu echten Backpackern: die letzte Dusche liegt Tage zurueck, wir sind staubig und stapfen keuchend durch die Wueste auf der Suche nach Wasser und Holz…

Morgenworkout um 7:30

Abends im Hostel: kein Strom, keine Heizung, kein fliessend Wasser, dafuer selbstgemachter Sangria und frische Oliven. Es koennte schlimmer sein 😉