Traveling Munchkins

Traveling? – That's obvious. Why Munchkins? – Why not? ;)


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Jambo

Jambo, Jambo bwana,
Habari gani, Mzuri sana.

Wageni, Wakaribishwa,
Kenya yetu Hakuna Matata.

Kenya nchi nzuri, Hakuna Matata.
Nchi ya maajabu, Hakuna Matata.

Nchi yenye amani, Hakuna Matata.
Hakuna Matata, Hakuna Matata.

Watu wote, Hakuna Matata,
Wakaribishwa, Hakuna Matata.

Hakuna Matata, Hakuna Matata.*

*Kenyan Welcome Song


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Safari Life live

Im Busch lernt man die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen, wie richtige Toiletten, Duschen oder mal ein sauberes Handtuch.
Man weiß, dass man fern ab der Zivilisation ist, wenn ein kurzer Toilettenstop in einer 5Sterne Öko Luxus Lodge fast so aufregend ist wie ein Gepard in freier Wildbahn. Die Gäste der Lodge waren sicher ein bisschen verwundert, als sie Tee schlürfend auf ihrer Terasse saßen, mit Ausblick auf den lodgeeigenen Hippo-Pool (!!!) und wir auf einmal auftauchten, aber wenn man sich seit Tagen nicht mehr im Spiegel gesehen hat, kann man seine Begeisterung nun mal nur schwer zurück halten. So schön das Erlebnis auch war, aber in sicher kaum einer der Lodges wird das Geschirr trocken gewedelt und die Erfahrung möchte ich um nichts in der Welt missen!

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Maasai Mara

Um es mit den Worten unseres Guides zu sagen: “We can count ourselves really lucky!”
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The circle of life

Die Maasai Mara ist wirklich eines die sieben Weltwunder der Natur! Wir haben auf unserer Reise schon vieles gesehen und erlebt, aber hier fehlen mir einfach die Worte…
Millionen Tiere wandern seit Menschengedenken durch die Serengeti um in die Maasai Mara zu kommen, jedes Lebewesen ist so perfekt an seine Umgebung angepasst, dass man sich fühlt als wandelt man auf Darwins Spuren und alles existiert in Einklang und Harmonie miteinander.
Wenn abends die Sonne hinter der Savanne versinkt und Elefanten langsam am Horizont vorbei trotten, kann man nicht anders als Gänsehaut zu bekommen.

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Real Maasai

Wenn eine 81jährige Maasai 40km durch die Savanne läuft nur um “die Weißen” zu sehen, spürt man was es für ein Privileg ist diese Menschen treffen zu dürfen. Mit den Maasai zu tanzen, ihre Geschichten zu hören und für eine kurze Zeit Teil ihrer Gemeinschaft zu sein ist unbeschreiblich. So nah an der Wiege der Menschheit ist es, als wirft man einen Blick in die Vergangenheit…

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Loita Hills

Egal wie viele Giraffen an einem vorbei spazieren, man kann sich an ihnen einfach nicht satt sehen und ist immer wieder aufs neue begeistert. Bei den Baby-Hippos und tausenden Flamingos war es dann ganz aus – es ist wie Geburtstag, Weihnachten und Ostern auf einmal!

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National Geographic

Es ist einfach einmalig! Egal wo man hin schaut – Zebras, Giraffen, Büffel, Antilopen, Leoparden, … Als wir unseren ersten Löwen gesehen haben, hat mein Herz vor Freude kurz ausgesetzt. Ich kann es immer noch nicht fassen.
Man braucht eine Weile bevor man realisieren kann, dass man nicht im Zoo ist, sondern gerade mitten durch den kenianischen Busch holpert und die Tiere wirklich in der Wildnis sieht.
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Be carefull what you wish for

Nach unserem kurzen Trip zu den Niagara Fällen wären wir am liebsten in Kanada geblieben – ein Wunsch den wir noch bereuen sollten. Als unser Flug nach New York nach 6 Stunden warten gestrichen wurde und es für den Tag keinen Weiterflug gab, hätte ich viel dafür gegeben die Nacht nicht am Flughafen zu verbringen, aber was will man machen. Dafür waren die Sitze so bequem wie bisher noch nie, der Flughafen wurde nachts nicht geschlossen und es war weniger kalt als gedacht. Ach, die kleinen Freuden…
Aber wenn man dann nach 45 Stunden Reise in Kenia mit einem Lächeln und “hakuna matata” am Flughafen begrüßt wird, kann man einfach nicht anders als sich in das Land zu verlieben.

 

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