Traveling Munchkins

Traveling? – That's obvious. Why Munchkins? – Why not? ;)


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Aloha Heja He

“Hab die ganze Welt gesehn,
von Singapur bis Abadeen.
Wenn du mich fragst wo’s am schönsten war,
sag ich Sansibar!”

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The Big 5 “Camping Edition”

Wenn man nachts wach liegt, den Rufen der Hyäne lauscht und zu den Sternen blickt, wünscht man sich nichts mehr als endlich die “big 5” zu sehen:

1. Kaltes Bier
2. Richtige Toiletten (inklusive Tiolettenpapier und -sitz)
3. Heiße Duschen
4. Pool
5. Wifi,

Nummer 6 wäre vielleicht noch ein Zelt, das nicht riecht als hätte voeher eine Katzenfamilie darin gewohnt, die nicht an Inkontinenz gelitten, sondern sich vielmehr an ihr erfreut hat. Aber die Warscheinlichkeit dafür ist scheinbar äußerst gering, von daher hilft nur die Zelt-in-Zelt-Zwiebel-Taktik. Warm, gemütlich und zu 70% geruchsundurchlässig!

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The Day of the Chameleon (feat. André’s Bday)

M.J., unser Guide, hätte André sicher kein schöneres Geschenk machen können als uns früh ausschlafen zu lassen. Allles andere war dann nur noch optional – Pancakes zum Frühstück, unzählige Chameleons entlang des Weges durch die Usambara Mountains (home of the famous Usambara Veilchen) und abends köstlicher Geburtstagskuchen (der mehrere Tage Geholper durch die afrikanische Steppe köstlich und salmonellenfrei überstanden hat).

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Kilimanjaro in the Mist

Inmitten der Savane erhebt sich majestetisch der Kilimanjaro. Elefanten trotten friedlich durch den Busch, im Hintergrund strahlt die schneebedeckte Kuppe des Bergmassivs in der afrikanischen Sonne. Der Anblick ist sicher atemberaubend…

Das einzige was wir dann allerding sehen konnten waren Wolken, Nebel und noch mehr Wolken. Es gibt wenige Dinge die wir unbedingt sehen wollten, von denen wir / ich eine genaue (romantisch verklärte) Vorstellung hatten wie sie aussehen sollen und der Kilimanjaro ist definitiv eines davon. Wenn man dann früh um sechs voller Enthusiasmus durch das Gebüsch stapft, um am Ende auf eine weiße Wand aus Nebel und Wolken zu starren kommt man nicht umhin leicht entäuscht zu sein (in meinem Fall am Boden zerstört).

Andrés Geduld und Optimismus sind wirklich gigantisch, und so saßen wir eine gefühlte Ewigkeit im Dreck mit Blick auf den vermeintlichen Kili in der Hoffmung doch noch etwas zu sehen. Während der 5 Stunden Warterei konnten wir für ca. 3 Minuten den westlichen und 10 Minuten den östlichen Anstieg eranhen – Eureka!

Aber “if you can’t see it,  drink it”. Cheers!

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Serengeti

Die Vorstellung mitten in der Serengeti zu sein, abends die Sonne untergehen zu sehen, fern ab von allem und umgeben von tausenden wilder Tiere ist durchaus romantisch. Wenn man dann beim Zeltaufbau Zebras durch den Busch spazieren sieht, abends Hyänen ums Lagerfeuer streifen und man weiß, dass zwischen einem und unzähligen hungrigen Löwen nur 4mm Zeltplane liegen, hat sich das mit der Romantik schnell erledigt und Todesangst tritt an ihren Platz.

Die Theorie, dass die Tiere nicht wissen was sich in den Zelten befindet und sie sie daher ignorieren hilt auch nicht mehr viel, wenn man kurz vorher eine Hyäne eine andere Hyäne hat fressen sehen. Hier im Busch herschen die Gesetze der Wildnis und jeder Toilettengang könnte der letzte sein…

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Ngorongoro Crater

Mittlerweile sind wir schon ganz schöne Safarisnobs. Wenn nicht mindestens 3.000 Gnus durch die Savanne streifen oder Hippos im Wasser einen Purzelbaum schlagen (siehe Video), hält sich unse Begeisterung eher in Grenzen. nicht, dass André nicht von jedem noch so entfernten Zebra ein Foto machen würde, aber man denkt ‘ok, been there, done that’. Dann liegen auf einmal 7 Löwinen direkt neben der “Straße” und man möchte am liebsten vor Freude auf und nieder springen. Als hätten sie schon den ganzen Tag auf uns gewartet, stehen sie auf, spatzieren direkt an uns vorbei (man hätte nur den Arm ausstrecken müsen und sie streicheln können) und legen sich hinter unseren Jeep in den Schatten. Ich weiß nicht was noch kommt, aber wenn der Löwe nicht ausgestopft neben einem auf dem Sofa sitzt, kann man Tieren nicht viel näher kommen.

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