Traveling Munchkins

Traveling? – That's obvious. Why Munchkins? – Why not? ;)


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Sunrise in Pu Chi Fah part 1

Ich war selten so froh frueh um vier aufstehen zu koennen…

Wie sich herausstellte hatte unser Zelt die Groesse einer Strandmuschel und der Boden war trotz Decken-Isomatten-Ersatz so hart und Null isoliert, dass man die ganze Zeit nur so vor sich hin gebibbert hat. Falls man es dann doch geschafft hat sich kurz in den Schlaf zu schnattern, konnte man sicher sein umgehend von einem Schwall kalten Wassers gewekcht zu werden, der sich einem von der Zeltdecke vornehmlich ins Ohr oder Auge ergoss.

Nach einem kurzen mehr oder weniger anstrengenden Aufstieg (in meinem Falle definitiv mehr), standen wir unter dem schoensten Sternenhimmel und sahen ganz langsam die Sonne ueber Laos aufgehen… Einfach wunderschoen!


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Something will turn up

Camping 1-0-1
Zelt – check
Verpflegung – check

Bei unserem kleinen Campingausflug nach Pu Chi Fah hatten wir natuerlich nichts davon 🙂

Ausgestattet wie die Friseure ging es ohne wirklichen Plan auf in Richtung Norden. Da standen wir nun mitten im Nichts ohne Zelt, ohne Alles, dafuer aber total optimistisch und scheinbar leicht verwirrt. Denn als uns unser Busfahrer durch die Strassen stapfen sah, kehrte er schnurstraks um, sammelte uns wieder ein, fuhr uns direkt zum Zeltplatz und organisierte uns keine Ahnung woher ein Leihzelt.

Zelt – check

20130302-131526.jpg

Da sassen wir nun leicht hungrig und zufrieden (André) / fast ausgehungert und schon aeussert grummelig (ich)… Keine 5 min spater kommt die wohl liebste Thaifamilie ever an, laed unmengen an Köstlichkeiten aus ihrem Van und adoptiert uns quasi fuer den Abend. Einfach herzig und dazu auch noch aeusserst koestlich!

Verpflegung – check, check, check


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Elephant sanctuary – Fill an ele-belly

Es wird einem schon ein bisschen mulmig, wenn man neben einem Riesen steht, der einen mit seinen 4 Tonnen im Handumdrehen in einen menschlichen Pancake verwandeln koennte.


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Mmmm delicious

7 Stunden – 5 Gaenge – 10 Gerichte

Am Ende brauchten wir nur einen kleinen Schups und konnten uns zum Hotel rollen…


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No room for you

Nach drei Tagen im Paradies fuehlt man sich so entspannt und ausgeglichen, dass man denkt dass einen nichts aus der Ruhe bringen kann. Dieser Zustand aendert sich allerdings schlagartig, wenn man auf der Suche nach einem Zimmer nachts halb 12 verzweifelt durch die Stadt irrt. Es gab nichts, einfach nichts…

Zur Verebesserung der Situation hat auch nicht unbedingt beigertagen, dass unsere Karte mehr als nutzlos war, unsere Thai-Kenntnisse gleich Null und unsere Geduld nach einer halben Stunde echt am Ende. Wir waren irgendwann so angepisst, dass wir wohl alles bezahlt haetten, wenn es denn ein Zimmer gegeben haette. Dann nach 45 Minuten – Eureka!

room

Unser Zimmer war dann zwar eher eine Art weisse sterile Schuhkiste – kein Fenster, abartiges Neonlicht, eisekaltes Wasser und ein Bett dass so gemuetlich war wie eine Liege aus Beton – aber es war billig und unser. Was will man mehr?


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Observation of an observation

Sunrise in paradise

The sun comes up and seems to pour colors in any direction, seeming to spread them to all sides until the sky looks like the sample board of a very undetermined painter.

DSC04468

Note to myself:

If you look at the sunrise on a remote island and try to describe what you see, observation inevitabely becomes a little bit of poetry. Bad poetry, but poetry nonetheless… 🙂

sunrise sunrise (2) sunrise (1) sunrise (3)


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Auf den Spuren Robinson Crusoes

Nicht dass wir nur am Strand lagen, bewaffnet mit Paddel und Taucherbrille gings a la Robinson Crusoe uebers offene Meer auf zu einsamen unerforschten Inseln…